Werth im Grand Prix-Finale hinter Fry
Rekord-Olympiasiegerin Isabell Werth
hat beim Weltcupfinale in Basel einen
soliden Start hingelegt. Auf der Jagd
nach ihrem sechsten Titel ritt die
Dressurreiterin zum Auftakt mit Quantaz
im Grand Prix ohne große Patzer auf den
zweiten Platz, zum Sieg fehlte aber ein
ganzes Stück. Rang eins sicherte sich
die klar favorisierte Weltmeisterin
Charlotte Fry aus Großbritannien.
Die Olympiadritte Fry sorgte mit ihrem
Spitzenpferd Glamourdale für ein erstes
Ausrufezeichen. Sie setzten sich mit
77,152 Prozent an die Spitze, Werth kam
auf 74,848. Die Kür steigt am Samstag.